Warum ich Bürgermeisterin werden will?
Ich kandidiere als Bürgermeisterin, weil ich Verantwortung für unsere Gemeinde nicht nur im Ehrenamt tragen, sondern auch umsetzen will. Seit vielen Jahren erlebe ich, wie gute Beschlüsse gefasst, aber zu oft nicht konsequent umgesetzt werden. Das möchte ich ändern.
Mich treibt an, Neuenhagen gemeinsam mit den Menschen weiterzuentwickeln. Ich stehe für Beteiligung statt Alleingänge, für Entscheidungen mit Augenmaß und für eine Verwaltung, die handelt. Neuenhagen soll sich entwickeln, ohne seinen Charakter zu verlieren – dafür möchte ich meine Erfahrung, Haltung und Energie einbringen.
Unabhängig, überparteilich und parteilos
Mir ist meine Unabhängigkeit sehr wichtig. Ich war noch nie Mitglied einer Partei und habe auch nicht vor, einer Partei beizutreten. Dennoch habe ich es geschafft, fünf völlig unterschiedliche politische Gruppierungen von meiner Kandidatur zu überzeugen. Ich werde unterstützt von CDU, SPD, Grüne, Linke und Freie Mitte.
Diese breite Unterstützung kommt nicht von ungefähr. Als Vorsitzende der Gemeindevertretung führe ich Sitzungen sachlich, strukturiert und fair. Mir ist wichtig, dass alle Fraktionen gehört, Argumente sorgfältig abgewogen und Entscheidungen nachvollziehbar getroffen werden. Gerade bei kontroversen Themen gelingt es mir, unterschiedliche Positionen zusammenzuführen und tragfähige Kompromisse zu ermöglichen. Meine Kandidatur zeigt: Ausgleich, Respekt und Verlässlichkeit schaffen Vertrauen – über Parteigrenzen hinweg.